Traditionell fand zu Schulbeginn für die ersten Jahrgänge ein naturwissenschaftlicher Workshop statt. Die Themen waren vielfältig und haben gezeigt, dass Beobachten und Messen relevanter Größen der Ausgangspunkt naturwissenschaftlichen Arbeitens darstellt.

Im 1A Jahrgang beschäftigten sich die SchülerInnen reihum mit den Themenbereichen Angewandte Biologie, Angewandte Physik und Angewandte Informatik. In Angewandte Biologie untersuchten die SchülerInnen unter der Leitung von DI Franz Kloibhober Faktoren, die unsere Umwelt beeinflussen. Ausgestattet mit Luxmeter, Hygrometer, Thermometer und einem Windmessgerät schwärmten die Schüler aus, um im Schulgelände Messungen vorzunehmen. Die Ergebnisse wurden verglichen und deren Wirkung auf das Gedeihen von Tieren und Pflanzen sowie auf die landwirtschaftliche Produktion diskutiert.

In Angewandte Physik betrachtet die Schülerinnen und Schüler anhand des „How Big Are Things?-Würfel“ Größenordnungen in der Welt der Naturwissenschaften und wurden dabei von Mag. Jörg Kliemann angeleitet.

Erste Schritte mit dem Computer im Schulnetzwerk standen im dritten Abschnitt auf dem Programm, der von Johannes Pöschl, BEd organisiert wurde.

Im 1B Jahrgang wurden die Schwerpunkte Angewandte Biologie, Angewandte Physik und Angewandte Chemie gewählt.

In Angewandte Biologie zeigte DI Dagmar Thaller auf, welche Merkmale beim Bestimmen von Blättern der Bäume und Sträucher beachtet werden müssen. Die SchülerInnen lernten die Merkmale kennen, haben diese den Pflanzen zugeordnet und schließlich mit Hilfe der Bestimmungsliteratur erste Bestimmungsversuche durchgeführt.

 Unter der Anleitung von DI Stefan Mäser wurden physikalische Experimente mit der Vakuumpumpe durchgeführt.

DI Gerald Grasser setzte schließlich den Schwerpunkt in  Angewandter Chemie auf den guten Geschmack. Durch verschiedene Übungen wie Erkennen von Grundgeschmacksarten oder Unterscheiden von Zuckerlösungen unterschiedlicher Konzentration wurden verschiedenste Sinne sensibilisiert.  So können Lebensmittel, die in unserer Schule auch selbst erzeugt werden, besser sensorisch beurteilt werden.